Links

Hier finden Sie weiterführende Links zum Thema psychische Krankheiten.



>> Homepage von Andreas Kernchen.
 
http://www.psych-handicap.de,

>> Bundesweites Schulprojekt
 http://www.verrueckt-na-und.de




Weitere Anti-Stigma-Kampagnen

>> Irrsinnig menschlich e.V. Leipzig
Die Initiative “Irrsinnig menschlich e.V.” geht seit Januar 2001 im Rahmen des Projekts “Verrückt? Na und!” in Leipziger Schulen, um dort über psychische Erkrankungen zu informiereren. Als besonders erfolgreich hat sich erwiesen, dass auch Betroffene den jungen Leuten in den Schulen von ihren Erfahrungen mit der psychischen Erkrankung erzählen.
Interessant ist an diesem Projekt ausserdem die parallele Evaluation die klären soll, ob sich durch obige Aktionen Einstellungsänderungen bezüglich psychisch erkrankter Menschen erreichen lassen. Der Verein sucht bundesweit Kooperationspartner und freut sich auf die Zusammenarbeit mit Betroffenen, LehrerInnen und anderen Interessierten. Als weiteres Angebot bietet der Verein themenspezifische Beratungen für JournalistInnen an. Die Internetadresse der Inititative lautet:
www.irrsinnig-menschlich.de

>> Irre menschlich Hamburg
Die Kampagne von Thomas Bock und seinen MitarbeiterInnen ist in
Hamburg ansässig und nennt sich “irre menschlich”. In Hamburg wird seit Jahren erfolgreich mit Schulen zusammengearbeitet. Die Initiative bietet u.a. einen Medienkoffer zur Ausleihe an. Dieser enthält Bücher für verschiedene Altersgruppen im Klassensatz. Im Internet finden Sie das Projekt unter:
http://www.irremenschlich.de


>> BASTA München
In München engagiert sich die Anti-Stigma-Kampagne BASTA. Im Rahmen dieser Kampagne werden u.a. diskriminierende Presse- und Werbetexte angemahnt. Das Projekt bietet für Schulen ein Unterrichtspaket an, mit dem zum Thema “Stigmatisierung psychisch kranker Menschen” mit Jugendlichen gearbeit werden kann. Die Internetadresse lautet:
www.openthedoors.de


>> Anti-Stigma-Kampagne Münster
Die Anti-Stigma-Kampagne Münster hat unter der Leitung von Frau L. Schmitz-Moormann in den letzten Jahren auf vielvältige Weise die Öffentlichkeit angesprochen. Es wurden DichterInnenlesungen veranstaltet, zu einem Filmabend geladen und Theateraufführungen arrangiert. Im November 2003 konnte durch EU-Fördergelder ein Schulprojekt realisiert werden. Insgesamt wurden 450 Schüler in drei Schulen (9. und 10. Klasse) über psychische Erkrankungen informiert. Außerdem haben alle SchülerInnen mit psychisch erkrankten Menschen, die mit in die Schulen gekommen sind, intensive Gespäche geführt. Besonders diese Gespräche fanden bei den Jugendlichen großen Anklang.
www.trialog.sh